Hero Making Tycoon — Helden-Fabrik am Fließband
Du leitest eine Fabrik, die aus Kartoffel-Männchen Krieger macht. Am Anfang des Fließbands liegt das Beet, auf dem die künftigen Kämpfer wachsen. Danach zieht die Linie ihnen selbstständig Rüstung an und gibt ihnen Waffen. Am Ende entstehen Infanteristen, Bogenschützen und Magier – die Klasse hängt davon ab, welche Maschinen du freigeschaltet hast.
Gekämpft wird ohne dein Zutun. Das Team zieht zu den Monstern und kämpft automatisch, du schaust nur zu, was dabei herauskommt. Damit ist das Spiel eher Management als Action: ähnlich wie Prison Architect: Cage Break Tycoon, wo du das System einstellst statt selbst die Figur zu steuern.
Warum der Fortschritt am Boss hängen bleibt
Die Gegner kommen in Wellen, und nach einigen Wellen erscheint ein Boss – ein großer Monster mit viel Lebensenergie. Ein schwaches Team kommt nicht durch, und die Runde bleibt stehen. Dann heißt es zurück zur Fabrik: Maschinen mit Gold verbessern, Ausrüstung aufrüsten und das Team erneut losschicken.
Gold fällt von besiegten Gegnern, und die Produktion läuft weiter, während die Kämpfe andauern. Deshalb ist das Spiel perfekt für kurze Sessions: rein, das Gesparte in Upgrades investieren, das Team weiterziehen lassen. Eine ähnliche Wartespiellogik gibt’s auch in Rent out Landlord Tycoon, wo das Einkommen ebenfalls ohne ständiges Eingreifen wächst.
Plattform
Browser, Desktop, Mobil und Tablet
Veröffentlicht
03 september 2026
Letzte Aktualisierung
03 september 2026