Obby: Mini-Games — der Hindernisparcours-Wettkampf
Du rennst mit anderen Spielern durch die Strecke und versuchst, als Erster den Pokal zu erreichen. Die Runden sind kurz, und für Siege gibt’s Pokale, Münzen und Trophäen. Damit kannst du das Aussehen deines Charakters verändern, und sie schalten auch gesperrte Modi frei. Der Platz in der Bestenliste wird aus Punkten, Siegen und Münzen zusammen berechnet, nicht nur aus Siegen.
Es gibt fünf Modi: Parkour, Farbenboden, Glasbrücke, fallende Kacheln und Blockregen. Der letzte ist am Anfang gesperrt und wird nach und nach freigeschaltet. Das gleiche Format, aber mit einem Feld voller tausend Gegner, gibt’s in Obby: Mini-Games VS 1000.
Warum du nicht stehen bleiben kannst
Im Modus mit fallenden Kacheln stürzt jede Kachel, auf die du trittst, nach einer Sekunde herunter. Anhalten und nachdenken ist nicht drin, du musst dir die Route also vorher merken. Ein ähnliches Rennen gegen die Zeit gibt’s in Escape Tsunami for Brainrots: Dort kostet jede Pause schon eingesammelte Beute.
Die Farbe oben am Bildschirm und zwei Reihen Glas
Im Farbenboden wird oben die Farbe angezeigt. Alle fünf Sekunden verschwinden alle Kacheln der anderen Farben, und du musst rechtzeitig auf der richtigen stehen. Auf der Glasbrücke laufen die Paneele in zwei Reihen: Eine hält dein Gewicht, die Nachbarplatte zerbricht. Prüfen kannst du das nur mit einem Schritt, deshalb ist der Fehler hier teurer als im Parkour.