Rebel Forces — Shooter mit Kampagne und Online-Lobbys
In Rebel Forces spielst du einen Rebellenkämpfer und erlebst das Gefecht direkt durch seine Augen. Gleich nach dem Start musst du dich entscheiden: Einzelspieler-Kampagne oder Online-Match gegen echte Spieler. Die Kampagne besteht aus Missionen wie ein Match gewinnen, mehrere Gegner ausschalten oder eine bestimmte Zeit überleben. Für erledigte Aufgaben bekommst du Geld und XP. Die gleiche Wahl zwischen Solo-Spiel und Online-Gefechten gibt es auch in ArmedForces.io.
Die Lobby baust du selbst
Im Online-Modus kannst du einer fertigen Lobby beitreten oder deine eigene erstellen. Beim Erstellen wählst du Karte, Modus und Modifikatoren: doppelte Geschwindigkeit, Doppelsprung, doppelte Gesundheit. In eine Lobby passen bis zu acht Spieler. Es gibt sechs Karten, zwei davon sind Rebellenbasen, die in einem Berg versteckt liegen.
Das Match läuft bis 25 Kills
Es gibt drei Modi: Jeder gegen jeden, Team-Shooter und Doomsday. Der erste und der dritte funktionieren gleich, der Unterschied liegt nur in der Waffe — in Doomsday startet jeder mit einem RPG. Das Siegziel ist immer dasselbe: Wer zuerst 25 Kills erreicht, gewinnt. Jeder-gegen-jeden-Kämpfe kennst du vielleicht aus Brutal Battle Royale 2, nur dass hier bis zur Punktzahl statt bis zum letzten Überlebenden gekämpft wird.
Wofür das verdiente Geld draufgeht
Das Geld aus Kampagne und Gefechten gibst du im Waffen- und Rüstungsshop aus. Im Arsenal gibt es Deagle, Thompson, Schrotflinte, Revolver, Minigun, Scharfschützengewehr und Granaten. Rüstung reduziert den Schaden durch Treffer, die Sets heißen Watchdog, Hellbound, Undefeated und so weiter. Ein Teil der Ausrüstung wird mit steigendem Level freigeschaltet. Einmal pro Tag spendiert dir das Spiel kostenlos Geld und XP — du musst sie beim Einloggen abholen.