Cowboys vs. Martians verwandelt eine Pattsituation in der Wüste in ein Revolverduell
In Cowboys vs. Martians verteidigst du deine Farm gegen eine Alien-Landung, indem du Schüsse ansetzt, die mehr als ein Ziel auf einmal erledigen können. Es gehört zur Kategorie Shooter, und der ganze Kampf spielt vor dem Hintergrund einer westlichen Wüsteninvasion mit einem klaren Ziel: die Martians von deinem Land zu vertreiben, ohne Download.
Spare Munition, indem du Mehrfachtreffer ansetzt
Die Hauptaufgabe besteht darin, jede Kugel zählen zu lassen, denn das Spiel fordert dich auf, so viele Feinde wie möglich mit so wenigen Schüssen wie möglich zu zerstören. Das heißt, du schießt nicht einfach auf den nächsten Martian; du achtest auf Winkel und Gruppen, damit ein Schuss einen größeren Teil des Feldes räumt.
Hier kommt das Wüsten-Setting ins Spiel. Wenn sich Gegner ballen, kann ein sorgfältig platzierter Schuss mehr bewirken als ein Haufen Fehlschüsse, und das lässt jede Runde eher wie ein kleines Rätsel als wie ein Feuergefecht wirken.
Wüstenverteidigung gegen eine Alien-Landung
Die Geschichte ist einfach, aber konkret: Martians sind gelandet, haben begonnen, Befestigungen zu errichten, und dein Cowboy rückt das Gebiet nicht heraus. Die Aktion dreht sich ganz um Verteidigung, wobei dein Revolver zwischen der Farm und den Invasoren steht.
Wenn du ein geradliniges Verteidigungsszenario magst, hält dieses hier den Fokus darauf, die Landungszone zu säubern, statt Upgrades oder Nebenaufgaben zu jagen. Es passt auch gut zu Alien-Gefechten und Krieg-Themen, wenn du eine schnelle Western-gegen-Weltraum-Konfrontation willst.
Warum das Western-Setting das Tempo verändert
Das Setup mit Cowboy zu Pferd gibt dem Schusswechsel eher ein raues Grenzlandgefühl als den Look eines klassischen Weltraum-Blasters. Dieser Kontrast lässt die Alien-Bedrohung besonders hervorstechen, vor allem wenn du es mit einem Spiel wie Galaxy Attack Alien Shooter vergleichst, das stärker direkt auf Weltraumkampf setzt.
Plattform
Browser, Desktop, Mobil und Tablet
Veröffentlicht
23 januar 2017
Letzte Aktualisierung
23 januar 2017